Welche Bausteine sollte ich eigentlich zur Diagnostik des Dysgrammatismus nutzen?

Eine Diagnostik im Bereich der Grammatik sollte sich immer aus mehreren Bausteinen zusammensetzen. Auch sollte diagnostisch immer eine Spontansprachanalyse integriert werden. Zusätzlich ist es wichtig vor der Überprüfung der rezeptiven Fähigkeiten nicht nur Lexikon und Semantik zu erfassen, sondern auch das phonologische Arbeitsgedächtnis abzutesten. Nur so können Fehler basierend auf einer Speicherproblematik ausgeschlossen werden. Auch eine Testung der Differenzierungsfähigkeit zwischen den Phonemen /n/ und /m/ kann sinnvoll sein, um rezeptive Einschränkungen im Kasus gezielter identifizieren zu können. Sieh' Dir die PDF an, die Kathrina Barth für Dich zusammengestellt hat:

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